Meisterhafte Tips für den Winter

 

Frostschutz:

Im Winter muss immer ausreichend Kühlerfrostschutz vorhanden sein. Auch Langzeitfrostschutz muss stets überprüft werden. In die Scheibenwaschanlage sollte ebenfalls ein Frostschutzmittel, das aber muss auch über genügend Reinigungskraft für die Scheibe verfügen.

 

Fahrzeugbeleuchtung:

Die Beleuchtung des Autos ist wichtig, um andere Verkehrsteilnehmer zu sehen. Noch mehr aber, um selbst gesehen zu werden. Dazu müssen die Streuscheiben der Scheinwerfer regelmäßig gesäubert werden. Sie sollten unbedingt die Aktionswochen „Lichttest“ im Oktober wahrnehmen, um gerade vor Wintereinbruch die Einstellung und Funktion der Beleuchtung durch Fachleute überprüfen zu lassen.

 

Winterpflege:

Durch Nässe, Kälte und Streusalz ist das Auto im Winter größeren Belastungen ausgesetzt als in anderen Jahreszeiten. Um das Auto ausreichend zu pflegen, genügt im Allgemeinen ein regelmäßiger Besuch in einer modernen Waschstrasse. Steinschlagschäden sollten vor dem Winter ausgebessert werden, da sonst bis zum Frühjahr größere Schäden entstehen können.

 

Winterreifen:

Rechtzeitig vor Wintereinbruch sollte das Auto mit Winterreifen ausgerüstet werden. Schon ab einer Temperatur unter 7 Grad ist eine Winterreifen gegenüber dem Sommerreifen im Vorteil. Die gesetzlich vorgeschriebene Profiltiefe beträgt 1,6 mm. Empfohlen werden jedoch aus Sicherheitsgründen mindestens 4 mm. Seit Mai 2006 ist in der Straßenverkehrsordnung vorgesehen, dass „die Ausrüstung an Fahrzeugen an die Wetterverhältnisse anzupassen“ ist (§ 2 Abs. 3a StVO). Mit dieser Regelung ändert sich in Bezug auf die Anforderungen an die Sorgfaltspflicht der Autofahrer einiges. Es ist bei winterlichen Straßenverhältnissen eine angemessene Winterausrüstung verpflichtend. Anderenfalls können Bußgelder fällig werden oder bei einem Unfall Probleme bei der Abwicklung mit der Versicherung auftauchen.

 

Winterzubehör:

In jedem Auto sollte eine "Winterausrüstung" vorhanden sein, um bei beschlagenen Scheiben, heftigen Schneefall oder einer Panne optimal vorbereitet zu sein. Diese sollte aus Abschleppseil, Starthilfekabel, Eiskratzer, Handfeger, Antibeschlagtuch, Reservekanister, Schneeketten, Wolldecke und Handschuhen bestehen. Ein Türschlossenteiser gehört ebenfalls dazu, doch sollte dieser in der Jackentasche aufbewahrt werden.

 

Batterie:

Die meisten Pannen in Deutschland entstehen durch Startschwierigkeiten. Beim Starten des Motors sollten alle elektrischen Geräte (Radio, Licht,...) ausgeschaltet sein. Das Drücken der Kupplung ist ebenfalls hilfreich, da auch dadurch die Batterie entlastet wird. Sollte der Motor nach mehreren Versuchen dennoch nicht anspringen, sollte die Batterie aufgeladen, oder in einer Meisterhaft-Werkstatt überprüft werden.

 

Schlechte Wetterverhältnisse:

Unfälle bei Nebel, Regen oder Glatteis entstehen meist durch zu hohes Tempo und zu geringen Sicherheitsabstand. Besonders im Nebel verliert der Fahrer das Gefühl für die eigene Geschwindigkeit, und Vorausfahrende erscheinen weiter weg, als sie tatsächlich sind. Deswegen Fuß vom Gas (bei dichtem Nebel max. 50 km/h) und genügend Sicherheitsabstand halten ("halber Tacho").

  • slider-32.jpg
  • slider-38.jpg
  • slider-18.jpg
  • slider-39.jpg
  • slider-03.jpg
  • slider-08.jpg
  • slider-35.jpg
  • slider-29.jpg
  • slider-06.jpg
  • slider-40.jpg
  • slider-14.jpg
  • slider-37.jpg
  • slider-31.jpg
  • slider-05.jpg
  • slider-09.jpg
  • slider-04.jpg
  • slider-12.jpg
  • slider-01.jpg
  • slider-19.jpg
  • slider-23.jpg